Die Ausstellung

 

 

Die Dauerausstellung zeigt historische Dokumente, Photographien, und Gegenstände, die vom Einfluss der totalitären Regime und vom Schicksal des lettischen Staates, des Landes und des Volkes zeugen. Die Exponate künden vom Terror der fremden Mächte gegen die Bevölkerung Lettlands und vom Widerstand gegen die Besatzung. Im Museum befindet sich das Modell einer Baracke. In solchen Baracken lebten die Häftlinge in den Lagern des GULAG. Erläuternde Texte in lettischer, englischer, deutscher, russischer, fanzösischer und spanischer Sprache ergänzen die Ausstellung.


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Ausstellung „Die Tragödie Lettlands 1941”

Die Ausstellung „Die Tragödie Lettlands 1941” erinnert an den 70. Jahrestag zweier tragischer Ereignisse – an die Deportationen lettischer Zivilisten am 14. Juni 1941 und an den Beginn des Holocausts in Lettland. Die Ausstellung betont, dass das Jahr 1941 für alle in Lettland lebenden ethnischen Gruppen einen tragischen Einschnitt bedeutete.

Die Ausstellung wird unterstützt von: der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem Lettischen Außenministerium, der Vertretung der Europäischen Kommission in Lettland und dem Lettischen Ministerium für Kultur.